Mein Weg

Katharina Ossko

HerzLicht Vermittlerin, Künstlerin

Obwohl ich mich seit ich denken kann „anders“ gefühlt habe – und wer tut das eigentlich nicht?!, habe ich lange versucht dazuzugehören. Frohgemut und offen fürs Leben bin ich zwar eher unkonventionelle Wege gegangen, doch es hat einige Brüche und Krisen gebraucht, bis ich mir immer bewusster wurde, dass dieses“mehr“ nachdem ich mich immer gesehnt habe nur in der Hinwendung zu mir selbst und tief in mir zu finden ist.

So bin ich zu meiner spirituellen Mentorin geführt worden, aus Neugier bin ich mit einer Freundin mitgegangen. Es hat sich als höchst stimmig herausgestellt. Mein erwachter HerzWeg hat mich und mein Leben auf nie gedachte Weise verändert.

Mich hat es immer fasziniert wozu wir fähig sind, Großartiges erschaffen, wie tief wir mitfühlen, empfinden, und gleichzeitig erschüttert wie grausam und leidvoll Menschen sein können. Mich erstaunt unsere Welt und ihre Wunder – und wie wir Teil von schöpferischer Kraft und Liebe sind – und je mehr ich darin eintauche desto mehr staune und erfahre ich.

Denn wir sind dazu gemacht schöpferisch zu sein, souverän und Ausdruck höchster lebendiger Freude in inniger Verbundenheit mit allem was ist und Reverenz des Lebens. Es ist eine Verkörperung, ein im Menschsein verankertes göttliches Sein. Dieser Prozess ist ongoing, und ermöglicht eine neue Welt geboren aus der Befreiung von allem Leiden, Gewalt und Unterdrückung die in uns selbst stattfindet.

Mein Weg war nicht immer einfach – und ist es für niemanden. Mich haben Widerstände und Zweifel geplagt, vor allem meine mentalen Prägungen und Konditionierungen vieles blockiert. Erst als ich kapituliert habe – weil mir quasi nichts anderes übrig blieb – und anerkannt habe, dass es so ist konnte ich erkennen: genau diese Aspekte befreien mich aus meinem persönlichen Hamsterrad.

Letztlich geht Jede/R den eigenen Weg und es gibt keine Patentrezepte. Sehr wohl gibt es kosmische Schöpungsprinzipien und wir sind als Menschen organischer Teil allen Lebens. Indem wir uns verbinden, erinnern an unsere ursprüngliche Wesenheit werden wir uns dessen bewusst. Der Kosmos ist unendlich reich und voller Potenziale. Es liegt an uns alles in unsund das ist so wesentlich! zu fühlen: jeden Gedanken und Schmerz der uns davon trennt und so uns selbst zu heilen und uns wieder zu vereinen.

So folge ich keiner Schule/Lehre oder Guru. Tatsächlich ist die Zeit der Gurus vorbei. Meine erfahrene Gewissheit ist, dass wir uns selbst heilen und befreien – JEDE/R ist dazu in der Lage – und genau darum geht es: das Göttliche, Schöpfersein, bedingungslose Liebe in uns selbst zu erfahren. Es gibt dabei jede Menge Hilfe – irdische und kosmische.


Der Bewusstseinwandel in dem sich die Menschheit befindet und das Potenzial das sich daraus für jede/n eröffnet ist mittlerweile zu meinem Lebensmittelpunkt geworden. Ich bin zutiefst dankbar dafür. Alle Erfahrungen die ich je gemacht haben fügen sich.

Mein Seelenruf zusammen mit meiner tiefen Liebe eröffnen neue Dimensionen und Welten in mir: für mich und für dich. Denn es war mir immer kristallklar: es ist Teil meiner Berufung meine Liebe und Freude; meine Erkenntnisse und Gaben durch gemeinsame Herzensarbeit mit anderen Menschen zu teilen. Selbstheilung ist dabei zentraler Aspekt.

mein weg ist wegbereitend

Die Reise geht weiter, und ich freue mich wenn wir ein Stück dieses oft schwierigen, gleichzeitig aufregenden und wundervollen Weges zusammen gehen!

LEBENSLAUF

1966 in Wien geboren
mit 5 Jahren Umzug nach Köln, Deutschland,
mit 17 nach Barcelona, Spanien
mit 19 alleine zurück nach Wien
nach schwierigen ersten Jahren und mit vielen Reisen gespickt lebe ich heute sehr gerne in Wien

Mutter von zwei wundervollen Töchtern (JG 97/99)

2006 -2017 Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation
Schwerpunkte: Ausbildungsseminare, Mediation, Supervision und Moderation, Leben mit Kindern, intentionelle Gemeinschaften, Restorative Circles und zusätzlich Ausbildungen in Soziokratie, Systemisches Konsensieren, sowie deren Umsetzung; das Netzwerk fürGewaltfreie Kommunikation in Österreich habe ich maßgeblich mit aufgebaut, war jahrelang im Vorstand, sowie international vernetzt und tätig.

1991 – 2006 Caritas Österreich
begonnen habe ich als Karenzvertretung, bzw. Aushilfe in der Auslandshilfe, dann kam der Krieg im ehemaligen Jugoslawien und „Nachbar in Not“ – mein erste große Aufgabe, gefolgt von Projektarbeit in Osteuropa und später Afrika, mit tiefgreifenden Erfahrungen auf Projektreisen in entlegene Gebiete und Begegnungen mit Menschen zahlreicher Ethnien. Nach der Geburt meiner Kinder und Karenz schließlich Assistentin der Geschäftsführung im Generalsekretariat.