FrühlingsErwachen

Was ich mag

Einen aufgeräumten Schreibtisch, der lädt mich ein mich auszutoben. Den Geruch von frisch gespitzten Stiften, vom Papier und meine Schrift. Den Moment am Abend, wenn ich das Licht abdrehe, meine Augen schließe und die Stille mich umfängt: der Tag ist gelebt. Die frischen Kräuter auf meinem Balkon und die Birke vor den Fenstern, den Frühling der vor meiner Nase explodiert: der Winter ist überstanden. Mir in der Dusche minutenlang sehr warmes Wasser über den Nacken laufen lassen, spüren, wie köstlich. Wenn ein Lied aus mir heraus singt, einfach so, wieviele ich wohl gespeichert habe?

Mensch sein kann so viel schön sein.

In den Himmel schauend ins Blau eintauchend zu ahnen wie unendlich sich ausdehnt was dieser Moment in sich trägt. Sich an dem Grün satt trinkend, in der Luft badend die Unbegreiflichkeit der Schöpfung zu spüren. Mit den Sinnen zu begreifen. Nichts mehr zu wollen als glückselig mit sich selbst zu verschmelzen.

Ich bin.

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